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Sonntag, 16. Dezember 2007

Das Leben ist hart...

... aber ungerecht! Vor allem zu mir. Na ja, okay ich glaube es gibt schlimmere Schicksale als das meine, doch im Verhältnis zu den Schicksalen meines sozialen Umfeldes ist meines doch äußerst unangenehm.

Ab nächstem Jahr werde ich ja in meiner Stammeinheit beim Bund für sage und schreibe sechs Monate dienen. Das wäre alles kein Problem und super, wenn ich nicht versetzt werden würde. Mein aktueller Standort befindet sich ca. 215km von meinem Haus entfernt und hat eine gute Zuganbindung. Mein neuer Standort liegt aber knapp 520km entfernt, am Alpenrand und hat eine der miesesten Zuganbindungen die man sich vorstellen kann (für deutsche Verhältnisse.).

Wenn alles so bleibt wie es jetzt geplant ist, dann werde ich sogar noch seltener nach hause kommen. Mittlerweile glaube ich fast, dass Zivildienst doch die bessere Alternative gewesen wäre.
Doch wir werden sehen, vielleicht gefällt es mir dort ja (was ich bezweifle.).

P.S.: Ich habe ein neues Notebook, von daher könnte ich sogar noch mehr Rechtschreibfehler haben, als üblich...

Sonntag, 2. Dezember 2007

Biwak die Zweite

Das zwote Biwak fand in einem Ort ungefähr eine Stunde mit dem Bus von meinem Standort entfernt statt. Diesmal sind wir schon am Montag rausverlegt und haben auch auf einem richtigen Truppenübungsplatz kampiert. Es waren leider aber schon wieder die selben kleinen Mistzelte. Na ja, mein eigentlicher Zeltkamerad hat allerdings lieber in einer Mun-Depot-Box genächtigt, da er dort mehr Platz hatte (ich hatte keine Probleme damit.).

Auf diesem Biwak haben wir dann das Verhalten im Ausland gelernt. Minen, Patrouille und Checkpoints. Insgesamt war es zwar kälter von den Graden her als im ersten Biwak, es hat aber nur ein einziges mal kurz geregnet, weshalb es sich deutlich wärmer angefühlt hat. Kalt war es aber immernoch.

Das Essen war diesmal sogar richtig gut, da wir unsre eigene Feldküche mitnahmen und nicht wieder den Biwak-Kantinenfraß runterschlingen mussten.

Als kleines Highlight haben wir dann in der Nacht zu Donnerstag einen kleinen Orientierungsmarsch gemacht (ca. 17km), was uns locker vier Stunden und 15 Minuten gekostet hat. Ich fand's schon anstrengend, zumal der Schlafentzug durch das Biwak noch hinzu kam. Wir durften auch bis Donnerstag um 19:00 nicht in's Bett.

Doch jetzt ist das auch erstmal überstanden, kein Biwak mehr für mich für mindestens zwei Monate! Und bis dahin bin ich schon längst Gefreiter, was das Leben doch um einiges erleichtert.

Gelöbnis

Die Woche drauf hatten wir dann Gelöbnis. War nichts weiter interessantes, nur das ich schon Mittwoch nach hause durfte. Das hat mich allerdings dennoch nicht dazu motiviert mal wieder was zu schreiben, aber hey, man kann nicht alles haben.

Anstrengende Zeit

Mittlerweile habe ich nicht nur das eine, sondern auch noch das andere Biwak hinter mir! Die drei Wochen seit meinem letzten Eintrag hatte ich auch nicht sonderlich viel Zeit bzw. Lust irgendwas zu tun. Nichtsdestotrotz habe ich endlich mal wieder die Zeit gefunden etwas zu schreiben.

Mein erstes Biwak ist wie folgt abgelaufen: Am Dienstag sind wir mit vollem Marschgepäck und Gewehr rausverlegt. Nach ungefähr zwei Kilometern sind wir dann schon im Üb-Lager1 gewesen. Es befand sich ganze 20m neben dem Zaun zum T-Bereich der Kaserne...

Das Üb-Lager1 war eigentlich nur ein relativ großer Platz der aus Büschen und Wiese bestand, nicht mehr und nicht weniger. Meine Gruppe hat ihren "Platz der Gruppe" in einem Busch aufgebaut. Es war zwar nicht gerade geräumig dort, aber immerhin relativ wind- und regengeschützt.

Wir begannen das Biwak dann mit dem Aufbauen der Zelte (welche viel, viel zu eng waren. Ich bin nicht gerade der schlankeste und kleinste und mein Zeltkamerad war auch über 1,90m groß, was die Sache noch verschärft hat.). Danach wurden uns die verschiedenen Feuerarten beigebracht und wir durften unsere Stellungen ausheben. Ich hatte wohl die beschissenste Stellung ever bekommen. Sie lag auch mitten in einem Busch und ich musste schon 10m vor allen anderen anfangen zu "gleiten" (BW-Slang für "über'n Boden robben".). Meine Koppel blieb außerdem noch ständig an dem Geäst über mir hängen. Einfach nur geil.

Ansonsten haben wir beim Biwak nicht viel geschlafen, wir mussten in der Nacht immer Feuerwache, Alarmposten und Streifendiensten nachgehen. Darüber hinaus habe ich in meinem Leben noch nie so gefroren! Am ersten Tag hat es nur geregnet und gewindet und in der Nacht zum letzten Tag hat es anstatt zu regnen geschneit. Und das Essen war miserabel. Alles in allem habe ich locker zwei Kg dank des Biwaks abgespeckt (was positiv ist.)

Soviel zum ersten Biwak.

Sonntag, 11. November 2007

Biwak

Soo, Freunde der Nacht!
Nächste Woche ist Biwak. Für alle die es nicht wissen: Biwak bedeutet zelten im Wald. Und in meinem Falle in der Kälte und im Regen. Da kommt doch Freude auf . Kurz gesagt Bundeswehr Im Wald, Außer Kontrolle.

Ansonsten war ich letzte Woche auf der Schießbahn und habe herausgefunden, dass ich eigentlich gar nicht so schlecht schieße. Hinzu kam noch Sport (mit 30kg Marschgepäck) und Dummfick von unsrem Panzergrennie Ausbilder. Am Freitag kam dann aber der Abschuss: Military Fitness beim Hauptmann. Lang. Anstrengend. Dreckig. Wenn ich mal mehr Zeit habe führe ich das evtl. etwas besser aus.

Wie dem auch sei, ich bereite mich dann auf eine weitere Woche Bund vor!

So long, Daniel!

Sonntag, 28. Oktober 2007

Söldnerstories

Wow! Die ersten vier Wochen meines Wehrdienstes sind bereits rum und ich habe kaum Zeit um davon zu berichten. Jedes Wochenende das ich bereits wieder zuhause verbracht habe, ging bedeutend schneller rum, als ich gedacht hätte.

Während ich in der Kaserne bin ist, zumindest in der Grundausbildung, ist auch Sense mit bloggen, da einfach die Zeit dort fehlt. Mein Tag beginnt dort nämlich bereits um 4:30 und endet planmäßig erst zwischen 22:30 und 23:00. Nun gut, nach der ersten Woche bekamen wir allerdings auch etwas, was sich "Dienstunterbrechung" nennt. Im Klartext bedeuted das Freizeit in der wir ausnahmsweiße nicht Meldung machen müssen, wenn jemand mit höherem Dienstgrad in die Stube stolpert. Diese Unterbrechung ist variabel und kann je nach Lust und Laune (oder Fülle des Dienstplans) länger oder kürzer sein. Meistens ist sie aber 3 bis 4 Stunden lang. Diese Zeit will dann aber auch genutzt werden, z.B. durch lesen, Musik hören oder einfach nur schlafen. Wenn man sich einigen kann ist auch mal ein Film drin, den man sich gemeinsam anschauen kann.

Doch trotz allem gibt es in all dieser Zeit eigentlich kaum bis keine Privatsphäre, da eigentlich immer einer der 5 anderen Kameraden die mit mir auf der kleinen Stube hausen ebenfalls dort bleiben (meistens sind es aber mehr.). Auch die sanitären Anlagen lassen was das angeht zu wünschen übrig. Auf drei Etagen befinden sich je ein Toilettenraum, ein Waschraum und ein Duschrauma. Jeder Druschraum besteht aus vier Duschen (nicht voneinander abgetrennt). Jeder Toilettenraum aus 4 Pinkelbecken und 4 Kabinen (außer einer, der je ein Pinkelbecken und eine Kabine weniger hat.). Und diese begrenzten Kapazitäten müssen nun für mindestens 130 Grundis und nochmal ~60 Stammsoldaten reichen. Man ist nie allein. Und glücklich ist der, der nicht mit Schütze N. kacken muss, da dieser die Angewohnheit hat jedem, selbst beim Schachten, ein Gespräch aufzudrängen.

Ansonsten besteht die Ausbildung dort aus viel Unterricht, viel Warten, viel Stehen und einigen Geländetagen/Biwaks.

Meine Stube ist im Grunde richtig klasse, ich versteh mich eigentlich mit allen anderen auf dieser. Wir bestehen zum größten Teil aus Abiturienten (4), haben aber noch einen Fachabiturienten und einen ausgebildeten und staatlich geprüften Schmuckdesigner. Und wir sind alle Nicht-Raucher (yeah!).

Die Ausbilder sind auch ziemlich in Ordnung, und bringen zu jeder Gelegenheit irgendeinen obligatorischen Spruch, den wohl jeder Ausbilder auf speziellen Ausbilder-Lehrgängen beigebracht bekommt.

Insgesamt gefällt es mir nach meinem ersten Monat Grundausbildung ziemlich gut dort. Das einzige was mich wirklich stört ist die Entfernung von daheim und dass ich meine Familie und Freunde nur am Wochenende sehen kann.

Sonntag, 30. September 2007

Bundeswehr

So! Morgen geht's also los. Ich muss das erste Wochenende in der Kaserne bleiben, weshalb ich in der Zeit nichts posten kann (wobei man den Unterschied zu jetzt sowieso kaum merken wird...).

Nichtsdestotrotz werde ich wohl Teile meines Feldtagebuches, was ich extra für den Bund anlege, hier posten.

Bis dann!

Dienstag, 11. September 2007

Einschreibung

Gestern hatte ich das Vergnügen meine Schwester zu ihrer Einschreibung an der Uni zu begleiten. Obwohl wir relativ früh nach der Mittagspause da waren, hat es über 1,5 Stunden gedauert bis wir dran waren. Für eine Prozedur die nichteinmal 5 Minuten gedauert hat.

Nichtsdestotrotz sind wir damit dennoch relativ gut davon gekommen, viele andere Erstsemester waren nämlich noch nichteinmal in der Lage alle ihre Unterlagen mitzunehmen. Somit durften viele schon zum zweiten mal dort in der Schlange stehen, was sie bis zu 3 Stunden gekostet hat.

Wir sind ungefähr 45 Minuten bevor die Leutchen dort Feierabend gemacht haben fertig gewesen, doch zu diesem Zeitpunkt standen die noch nicht eingeschriebenen Studenten bereits weit hinter der Marke an der wir unsere 1,5 Stunden Wartezeit begannen. Es muss ziemlich ärgerlich, wenn direkt vor einem die Tür vor der Nase zugemacht wird...

Montag, 3. September 2007

On hiatus?

Wie man unschwer erkennen kann, habe ich schon seit Ewigkeiten keinen neuen Post mehr verfasst. Das lag vor allem daran, dass nicht sehr viel aufregendes passiert ist, oder dass etwaige interessante Geschichten bereits ausgiebig von den Blogs oder Seiten in meiner Linkliste thematisiert wurden.

Selbstverständlich hätte ich über ein, zwei triviale Dinge schreiben können. Doch das hätte ebenfalls keine regelmäßigen Updates erfordert. Wie dem auch sei, ich fasse die letzten zwei Monate einfach mal kurz und bündig hier zusammen: Ich hatte im Juli Geburtstag und mir wurden ein paar tolle Sachen geschenkt. Auch sind ein paar Freunde vorbeigekommen, was sehr schön war. Die restliche Zeit des Julis habe ich praktisch gar nichts nennenswertes getan. Im August hingegen habe ich bedeutend mehr unternommen. Ich habe einen Ferienjob angetreten um die Zeit bis zum Bund zu überbrücken. Die Arbeit dort ist ein typischer Industriejob: monoton und langweilig.

Eine Woche des Ferienjobs konnte ich nichteinmal arbeiten, da ich einen Unfall hatte und mir die Hand verletzt habe. Ich konnte es gerade noch so abwenden genäht zu werden, glücklicherweise hat ein Klammerpflaster geschickt.

Darüber hinaus ist mir in den letzten zwei Monaten auch mein PC abgekratzt. Meine altersschwache Festplatte hat den Geist aufgegeben, was sehr, sehr unangenehm war, weil es sich um die Platte mit dem Betriebssystem und allen meinen persönlichen Daten gehandelt hat. Leider habe ich auch keine Back-ups gemacht. Naja, shit happens.

Was gab's sonst noch? Ach ja, die drei Degus die wir uns angeschafft haben haben Nachwuchs bekommen. Jetzt haben wir plötzlich 14 Degus. Es ist noch unklar was mit den Viechern jetzt passieren soll.

Nun denn, soviel zu den letzten Monaten. Ich werde sobald ich beim Bund bin eine Art Bundeswehr-Tagebuch anfertigen. Wenn ich an den Wochenenden wieder zuhause bin, kann ich ja mal einige Wochenzusammenfassungen posten.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Bundeswehr

Heute kam ein netter Brief der mir mitgeteilt hat, dass ich nun meinen Grundwehrdienst ab dem 1sten 10ten ableisten muss. Ich komm zur ABC-Abwehrtruppe, was an und für sich relativ kuhl ist.

Donnerstag, 21. Juni 2007

Zeit

Die Abiprüfungen liegen hinter mir und nun bricht eine längere Zeit der relativen Ungewissheit an. Doch wie dem auch sei, sicher ist zunächst, dass es bei mir nicht allzu spannend werden wird. Wie oft ich da update ist fraglich, aber da ich nun Zeit ohne Ende habe werde ich vielleicht mal ein, zwei Essay-artige Artikel schreiben. Über welche Themen weiß ich noch nicht.

Sonntag, 17. Juni 2007

Die Eifel

Gestern bin ich in die Eifel gefahren, wiedereinmal nach Mayen, nur habe ich es diesmal auch geschafft tatsächlich dort anzukommen. Mayen ist wirklich recht hübsch. Hat einige ganz nette Geschäfte, jedenfalls für diese Stadtgröße, und eine wunderschöne, kultur-historische Architektur. Darüber hinaus ist die Verkehrsführung in Mayen äußerst gut gestaltet. Gäb's da eine ordentliche Uni, ich würde mir überlegen da hin zu ziehen.

Zum Thema Verkehrsfürhung: Koblenz ist in diesem Punkt wohl die furchtbarste Stadt in der ich je war. Schrecklich, einfach nur schrecklich. Alle Menschen die dort wohnen oder wegen der Arbeit hineinpendeln müssen tun mir wirklich aufrichtig leid.

Oh, btw. Hab gestern auch Fluch der Karibik geschaut. Sehr lustiger Film, bescheuertes Ende. Aber alles in allem sehr humorvoll, hätte ich nicht erwartet.

Freitag, 15. Juni 2007

Geschafft

So. Das Abi liegt nun definitiv hinter mir. Und ich habe es bestanden. Ich werde mich jetzt erst noch ein wenig erholen und zwar bis Dienstag, dann sind auch alle meine Freunde fertig. Dann wird gefeiert, hehe!

Sonntag, 10. Juni 2007

DCP versus Autoreifen...

... mittlerweile steht es bereits 3:0 für die Reifen. Was ich mit dieser kryptischen Information sagen will? Nun, ganz leicht. Als ich mein Auto gekauft habe, habe ich direkt Sommer- und Winterreifen dazu bekommen. Bei beiden Sätzen war das Profil noch total in Ordnung. Der erste Jahreszeitenwechsel ging auch ohne Probleme von statten. Vorletzten Sommer jedoch haben die Reifen das Spiel mit einem Überraschungssieg eröffnet.

Nach den ersten schönen, warmen Frühlingstagen beschloss ich meine Reifen zu wechseln. Zu hause von Hand, versteht sich. Alle vier alten Reifen runter gemacht und drei der neuen Reifen angeschraubt, betrachte ich mir den letzten noch fehlenden der Reifen. In ihm steckte ein Nagel. Ganz großes Kino. Alte Reifen wieder drauf.

Zum Glück waren die Winterreifen noch tip-top in Schuss und ich konnte bis diesen Sommer mit ihnen fahren. Aus Geldtaktischen Gründen beschloss ich, sie auch diesen Sommer noch zu fahren und mir im Winter einen neuen Satz zu kaufen. Im darauf folgenden Sommer auch noch einen neuen Satz Sommerreifen. Doch Pustekuchen!

Heute fahre ich jedenfalls mit meinem Bruder nach Mayen. Genau zwischen Mayen und Koblenz müssen wir jedenfalls mal auf die Toilette, fahren von der Autobahn ab und verrichten unser Geschäft. Als wir zu meinem Auto zurückkehren entdeckt mein Bruder einen Riss von der Größe eines Fingernagels in meinem Hinterreifen. Nunja, jetzt kann ich mir jedenfalls meinen Reifen auch mal von innen ansehen. Schlag zwei für die Reifen.

Doch das ist nicht genug, nein. Nach etwas längerer Zeit gelingt es uns mein Reserverad auszupacken, nur um zu entdecken, dass es a) recht verschimmelt wirkte und kein Gefühl der Sicherheit hervorrief (im Gegenteil...) und b) die falsche Größe aufwies. Und das war der dritte Streich.

Mit defektem Reifen sind wir jedenfalls prompt umgekehrt. Wir haben übrigens überlebt. Doch in den nächsten ein- bis zwei Tagen werde ich der Sache ein Ende bereiten und mir neue Reifen besorgen. Und das obwohl ich im Grunde nicht genug Geld habe und obwohl ich in den nächsten Tagen Abiprüfung habe.

Das Leben kann ja so schön sein.

Freitag, 1. Juni 2007

Abitur

Heute ist der 1. Juni. Am 11. Juni beginnen die mündlichen Abiturprüfungen und ich bin live dabei.
Wenn es in den nächsten Tagen recht still um mich und diesen Blog wird, dann liegt das daran, dass ich mich momentan etwas auf diese Prüfungen vorbereite.

Ich werde in Deutsch und Geschichte geprüft, was nicht sonderlich schwer sein sollte. Es ist aber umfangreich und ich habe bislang noch nicht viel gemacht. Dadurch, dass ich es in der letzten Zeit ziemlich schleifen ließ, habe ich erst zwei Bücher gelesen und sonst noch nichts gemacht. So kann das nicht bleiben und ich muss etwas Zeit dafür abzwacken. Das könnte zu lasten des Bloggens gehen.

Wie dem auch sei, mal sehen was sich ergibt.

Dienstag, 22. Mai 2007

Reise, Reise

Falls ihr euch fragt warum ich heute nur einen einzigen Post geschrieben habe hier die Antwort:

Ich war heute fast den ganzen Tag in Mainz. Eine recht schöne Stadt, nur gibt's dort kaum ordentliche Geschäfte.

Montag, 21. Mai 2007

Frühjahrsputz!

Wer mich kennt weiß wie unordentlich ich bin. Trotz allem habe ich mich heute aufgerafft (d.h. ich wurde dazu gezwungen) mal etwas Ordnung in mein Chaos zu bringen.

Es wird hinterher sicherlich noch immer keine Augenweide sein, da ich hier viel zu viel Papierkram rumfliegen habe den ich auch nicht aufräumen will, aber es wird schon eine deutliche Verbesserung sein!

Samstag, 19. Mai 2007

Ich habe herausgefunden...

... was ich mir da eigentlich angeschafft habe.

Es handelt sich um einen Degu. Nie von dem Viech gehört? Ging mir ebenso.

Hier ist aber ein hübsches kleines Bild für alle die keine Ahnung haben um was es sich handelt:


Also wenn das nicht niedlich ist. Wir haben uns ebenfalls drei Stück angeschafft, wovon ich einen bezahlt habe (nur 16€ das Stück).

Wer mehr über Degus wissen will hier ist ein Link zu Wiki. Klick.

Wow, mein erster Post!

Eigentlich dachte ich, dass gerade jetzt die schlechteste Zeit für einen Blog ist. Na ja, ich bin fast mit dem Abi fertig und hab im Moment nicht viel zu tun. Worüber also schreiben?

Nun wie das Schicksal so will habe ich eben einen Anruf erhalten. Und aus irgendeinem Grund habe ich zugestimmt ein Tier zu kaufen, von dem ich bislang noch nie etwas gehört habe.

Der Biologe in mir konnte allerdings nicht ablehnen. Mal sehen um was es sich handelt.