Viele Besucher seien von ihrem ersten Besuch so enttäuscht, dass sie nicht mehr wiederkämen: Fast zwei Drittel von ihnen hätten angegeben, dass sie die virtuelle Welt nach einmaligem Ausprobieren nicht weiter besuchen.Ich wette diese Leute sind nicht nur enttäuscht, zumindest einige von ihnen. Wie ich. Sie sind angewidert. Entweder vom Inhalt des... der Software oder von der Einstellung mancher langzeit "Citizens" welche sich selbst zu wichtig nehmen und meinen sie seien große Unternehmer oder etwas in der Art.
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Samstag, 2. Juni 2007
Second Post
Ich hab vor nicht allzu langer Zeit etwas über Second Life berichtet. Und heute war der erste Artikel auf Web.de, der sich mal etwas realistischer über SL geäußert hat.
Mittwoch, 30. Mai 2007
Second Life
Ugh. Einfach nur ugh. Ich weiß nichteinmal als was ich diese Software bezeichnen soll.
Eine Simulation? - aber was simuliert sie? Die abartige Gedankenwelt der vielen, stolzen Perversen des Internets?
Ein Spiel? - aber sollten Spiele nicht zumindest ein wenig Spaß machen?
Was auch immer es ist, Second Life ist eine unfassbar hässliche Software, mit einem seltsamen Interface und abstoßendem Inhalt. Wobei dieser Inhalt das Produkt der vielen "Citizens" sind, die sich dort tummeln.
Die Mainstream Medien berichten nur von den "Geschäftsmöglichkeiten" dieser aufstrebenden "Internet-Wirtschaft". Doch dabei vergessen sie eins, und zwar das wichtigste, in der von SL geschaffenen virtuellen Realität können sich begabte Programmiere ihre Träume, für alle Menschen sichtbar, erschaffen/ausleben. Und wie wir alle wissen sind die meisten Träume von Internetnutzern ziemlich eklig. Ob Kinderpornographie oder Hardcore-BDSM-Spielplätze, alles findet man in der schlechten Grafik Umgebung dieser Software. Meistens noch mit dem subtilen Fetisch-Touch der "Furry Community", aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen.
Das Internet bietet grenzenlose Auslebungsmöglichkeiten. Menschen die das Internet benutzen besitzen grenzenlose Freizeitmengen. Was bekommt man wenn man beides kombiniert?
AIDS. Ja, AIDS - und Second Life.
Eine Simulation? - aber was simuliert sie? Die abartige Gedankenwelt der vielen, stolzen Perversen des Internets?
Ein Spiel? - aber sollten Spiele nicht zumindest ein wenig Spaß machen?
Was auch immer es ist, Second Life ist eine unfassbar hässliche Software, mit einem seltsamen Interface und abstoßendem Inhalt. Wobei dieser Inhalt das Produkt der vielen "Citizens" sind, die sich dort tummeln.
Die Mainstream Medien berichten nur von den "Geschäftsmöglichkeiten" dieser aufstrebenden "Internet-Wirtschaft". Doch dabei vergessen sie eins, und zwar das wichtigste, in der von SL geschaffenen virtuellen Realität können sich begabte Programmiere ihre Träume, für alle Menschen sichtbar, erschaffen/ausleben. Und wie wir alle wissen sind die meisten Träume von Internetnutzern ziemlich eklig. Ob Kinderpornographie oder Hardcore-BDSM-Spielplätze, alles findet man in der schlechten Grafik Umgebung dieser Software. Meistens noch mit dem subtilen Fetisch-Touch der "Furry Community", aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen.
Das Internet bietet grenzenlose Auslebungsmöglichkeiten. Menschen die das Internet benutzen besitzen grenzenlose Freizeitmengen. Was bekommt man wenn man beides kombiniert?
AIDS. Ja, AIDS - und Second Life.
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